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	<title>Kommentare zu: Richtig feiern.</title>
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	<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 18:20:10 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Redaktion</title>
		<link>http://dsdz.info/2008/12/richtig-feiern/#comment-65</link>
		<dc:creator>Redaktion</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 20:30:55 +0000</pubDate>
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		<description>Noch was zum Nachtleben auf dem Land:

Da wo ich herkomme, gibts jede Menge mobile Diskos, Coverbands und Faschingsveranstaltungen.
Zur Qualität der Musik sag ich jetzt mal nix. Was mich aber schon lange stört ist, dass die meisten dieser Veranstaltungen von der Kreissparkasse gesponsert werden. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sollten sich die KSKen mal überlegen, was sie damit unterstützen. Auf diesen Events gibt es kaum bis gar keine Alterskontrollen. so sind oft 14 jährige gut dabei wenns ums saufen geht.
Wenn sich die KSK diese Mittel einspart, dann wären zwar weniger aber dafür bessere und sozial-verträglichere Veranstaltungen möglich. Jedes Wochenende Komasaufen strengt doch auch an....

Freddi Brütting</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Noch was zum Nachtleben auf dem Land:</p>
<p>Da wo ich herkomme, gibts jede Menge mobile Diskos, Coverbands und Faschingsveranstaltungen.<br />
Zur Qualität der Musik sag ich jetzt mal nix. Was mich aber schon lange stört ist, dass die meisten dieser Veranstaltungen von der Kreissparkasse gesponsert werden. Als Anstalt des öffentlichen Rechts sollten sich die KSKen mal überlegen, was sie damit unterstützen. Auf diesen Events gibt es kaum bis gar keine Alterskontrollen. so sind oft 14 jährige gut dabei wenns ums saufen geht.<br />
Wenn sich die KSK diese Mittel einspart, dann wären zwar weniger aber dafür bessere und sozial-verträglichere Veranstaltungen möglich. Jedes Wochenende Komasaufen strengt doch auch an&#8230;.</p>
<p>Freddi Brütting</p>
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		<title>Von: Christoph Schwerdtfeger</title>
		<link>http://dsdz.info/2008/12/richtig-feiern/#comment-64</link>
		<dc:creator>Christoph Schwerdtfeger</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 18:13:15 +0000</pubDate>
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		<description>@Ronald
In Konstanz wurde vor gut 10 Jahren auf Initiative der Jusos der &lt;a href="http://www.sw.konstanz.de/fileadmin/content/PDFs/Mobilit%C3%A4t/Bus/Nachtschw%C3%A4rmer.pdf" rel="nofollow"&gt;Nachtschwärmer&lt;/a&gt; eingerichtet. Ein wichtiges Argument war auch die Reduzierung von "Disco-Unfällen" - in Bopfingen müsste man vermutlich eher ein Anrufsammeltaxiangebot schaffen, aber auf jeden Fall finde ich den Ansatz Ausbau des ÖPNV richtig.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Ronald<br />
In Konstanz wurde vor gut 10 Jahren auf Initiative der Jusos der <a href="http://www.sw.konstanz.de/fileadmin/content/PDFs/Mobilit%C3%A4t/Bus/Nachtschw%C3%A4rmer.pdf" rel="nofollow">Nachtschwärmer</a> eingerichtet. Ein wichtiges Argument war auch die Reduzierung von &#8220;Disco-Unfällen&#8221; - in Bopfingen müsste man vermutlich eher ein Anrufsammeltaxiangebot schaffen, aber auf jeden Fall finde ich den Ansatz Ausbau des ÖPNV richtig.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Ronald Kenney</title>
		<link>http://dsdz.info/2008/12/richtig-feiern/#comment-63</link>
		<dc:creator>Ronald Kenney</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Dec 2008 10:22:08 +0000</pubDate>
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		<description>Was trinken gehen und richtig feiern, wer will das nicht. In größeren Städten dürfte dies eher kein Problem darstellen. Im ländlichen Raum stellt sich die Situation jedoch ganz anderst dar. In den meisten kleineren Städten bzw. Gemeinden gibt ein bis zwei Kneipen und damit hat sich die ganze Auswahl des "Nachtlebens" auch schon erledigt.

Mir stellt sich die Frage was dort verändert werden kann. In Städten wie Stuttgart, Ulm, Karlsruhe, usw... dürfte sich diese Sache schneller geklärt haben, wie in einer Gemeinde wie z.B. Bopfingen. Meiner Meinung nach muss hierbei ein anderer Ansatz gefahren werden. Es ist meistens nicht zu erwarten, dass sich ein kleiner Club ansiedelt, geschweige eine Großraumdisco, da sich ein wirtschaftlicher Erfolg nicht einstellen wird. Im Grunde muss zweigleisig gefahren werden. Zum einen muss für das Wochenende ein gut funktionierender ÖPNV eingerichtet werden, damit man nicht gezwungen ist mit dem Auto zu fahren. 

Zum anderen muss sich eine Gemeinde Gedanken machen, was unter der Woche angeboten werden kann. Das naheliegendste wäre ein Jugendzentrum. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn die Stadt ebenfalls einen geeignete(n) pädagogische(n) Sozialarbeiter(in) einstellt. Dies klingt leider leichter, als es in Realität ist. Eine Einrichtung wie ein Jugendzentrum hat in den meisten Gemeinden keine hohe bzw. gar keine Priorität. Hierbei muss ein Ansatz gefunden werden, wie Gemeinden auf den richtigen Weg gebracht werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Was trinken gehen und richtig feiern, wer will das nicht. In größeren Städten dürfte dies eher kein Problem darstellen. Im ländlichen Raum stellt sich die Situation jedoch ganz anderst dar. In den meisten kleineren Städten bzw. Gemeinden gibt ein bis zwei Kneipen und damit hat sich die ganze Auswahl des &#8220;Nachtlebens&#8221; auch schon erledigt.</p>
<p>Mir stellt sich die Frage was dort verändert werden kann. In Städten wie Stuttgart, Ulm, Karlsruhe, usw&#8230; dürfte sich diese Sache schneller geklärt haben, wie in einer Gemeinde wie z.B. Bopfingen. Meiner Meinung nach muss hierbei ein anderer Ansatz gefahren werden. Es ist meistens nicht zu erwarten, dass sich ein kleiner Club ansiedelt, geschweige eine Großraumdisco, da sich ein wirtschaftlicher Erfolg nicht einstellen wird. Im Grunde muss zweigleisig gefahren werden. Zum einen muss für das Wochenende ein gut funktionierender ÖPNV eingerichtet werden, damit man nicht gezwungen ist mit dem Auto zu fahren. </p>
<p>Zum anderen muss sich eine Gemeinde Gedanken machen, was unter der Woche angeboten werden kann. Das naheliegendste wäre ein Jugendzentrum. Dies kann jedoch nur funktionieren, wenn die Stadt ebenfalls einen geeignete(n) pädagogische(n) Sozialarbeiter(in) einstellt. Dies klingt leider leichter, als es in Realität ist. Eine Einrichtung wie ein Jugendzentrum hat in den meisten Gemeinden keine hohe bzw. gar keine Priorität. Hierbei muss ein Ansatz gefunden werden, wie Gemeinden auf den richtigen Weg gebracht werden.</p>
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